Ästhetik am Ammersee
Dr.med.Yoram Levy
Dr.med.Christian Schrank
 

Nasen- und Kinnformung, Profildesign

  Die Nase ist durch die Tatsache, dass sie das einzige vertikale Gesichtsorgan und in dessen Mitte ist, entscheidend für die Fragen verantwortlich: "Schön oder hässlich", "Edel oder einfach" etc.
  Schon in der Pubertät leiden viele Jugendliche unter diesem Problem. Die Operation zur Formung der Nase muss selbstverständlich nicht nur die Atem- bzw. Riechfunktion der Nase berücksichtigen, sondern auch mit einem ausgeprägtem Schönheitssinn, technischem Know-How, Erfahrung und Finesse dafür sorgen, dass die Nase "unoperiert" (!), ins Gesicht passend (!) und das Aussehen aufwertend aussieht.

Eine besondere Herausforderung stellt die verunglückte, missbildete (z. B. Hasenscharte) und v.a. mit schlechtem Ergebnis voroperierte Nase dar. Dieses Kapitel der ästhetischen-plastischen Chirurgie ist ein Schwerpunktthema der Doctores Levy und Schrank.
 
  Die Operation verläuft je nach Situation und Wunsch des Patienten in örtlicher Betäubung und Dämmerschlafnarkose.
Schmerzen sind weder während noch nach der Operation zu befürchten. Eventuell können leichte Schwellungen und Blutergüsse auftreten, die normalerweise jedoch bis zur Entfernung der kleinen Gipsschiene weitgehend abgeheilt sind.
Narben werden in der Regel im Naseninneren gesetzt und sind daher nicht sichtbar.
Das Einbringen von Tamponaden ist bis auf Ausnahmen überholt, so dass man sofort nach der OP frei atmen kann. Durch die vorübergehende Schwellung der Schleimhäute im Naseninneren kann sich allerdings für kurze Zeit ein leicht "schnupfiges" Gefühl einstellen.
Sport, Solarium etc. sollten in den ersten drei Wochen nach der OP vermieden werden.
Klinikaufenthalt: 1 - 2 Tage
 
  Kinnformung
(öfters im Rahmen einer Nasenformung  - auch als Profildesign bekannt):
  Bei dieser Operation wird das Kinn ein wenig in seiner Profilprojektion verlängert – aufgewertet – vergrößert, um den negativen Eindruck eines fliehenden Kinns und der oft damit verbundenen, abstehenden Lippe zu korrigieren. Hierbei wird in der Schleimhaut, vor den Schneidezähnen, durch einen kleinen Schnitt ein passendes, formgebendes Implantat eingesetzt. Also keine äußeren Narben.
Ein kleiner Pflasterfixationsverband sorgt für das Halten der Position.

Die Operation erfolgt ambulant oder mit einem Tag Klinikaufenthalt im Dämmerschlaf mit örtlicher Betäubung.
Komplikation: äußerst selten = das Verschieben des Implantats auf seiner Position.
Schmerzen post op sind bei etwa 1 % der Fall und werden beseitigt.
   
Aesthetik am Ammersee Dr. Levy & Dr. Schrank • Privatklinik Dr. Schindlbeck • Seestraße 43 • 82211 Herrsching • Telefon: 08152 - 29150